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Sonntag, 30. November 2025

30. November 2025. Sizilien - Palermo 

kurz vor Palermo - am Horizont die Insel Ustica


Natürlich gibt es vom gestrigen Abend mit dem Warten auf den Verlad auf die Fähre noch einiges zu erzählen - ganz im Gegensatz zu meinem Schlusssatz von gestern.


Irgendwie schien es nicht vorwärts zu gehen mit dem Verlad, aus welchen Gründen auch immer. Ob es mit einem grossen Gerichtsverfahren in Tunesien oder einer Bedrohungslage zu tun hatte, wissen wir nicht. Es dauert auf jeden Fall lange.


Die Fähre sollte um 23.59h abfahren. Man muss spätestens vier Stunden davor einchecken. Wir waren etwa um 18.30h, also fünfeinhalb Stunden vorher beim Check-In. Ab ca. 19.30h standen wir in der Warteschlange, zusammen mit geschätzt 300 anderen Fahrzeugen.

Sizilien, wir kommen!


Als Gegen Mitternacht noch überhaupt nichts passiert war, wurden viele der Wartenden langsam ungeduldig. Wir liessen die Warterei über uns ergehen, andere konnten das nicht so gut. Ab etwa Mitternacht steigerten sich die meist italienischen Fahrgäste in regelmässigen Abständen in ein Hupkonzert sondergleichen hinein. Fing einer an mit Hupen, so setzten mit kurzer Reaktionszeit andere ein und zeitweise wurde mehrere Minuten durchgehupt. Logischerweise brachte das überhaupt nichts und es war auch überhaupt nicht erkennbar, ob sich die Huper etwas davon erhofften oder ob sie sich einfach nur abreagieren wollten. Es mag stereotypisch tönen, aber wir fühlten uns schön auf tunesischen Boden mit einem Schlag, resp. Hup nach Italien versetzt.


Auch in Tunesien wird viel gehupt - aber dort scheint es eine andere Bewandtnis damit zu haben: es wir mit der Hupe miteinander kommuniziert. «Hallo, ich komme von rechts», scheint der eine sagen zu wollen, worauf der andere hupt: «Ja, ich habe Dich gesehen, sorry, das ich so schnell auf die Kreuzung zugefahren bin.» Oder: «Danke, dass Du mich hast überholen lassen» - «Bitte gern geschehen.»

Hafen von Palermo


In Italien hupt es anders. Da hupt der eine: «Mach mal vorwärts, ich bin in Eile!», während der andere hupt: «Ich bin doch nicht schuld…der da vorne kann nicht einparken!»


Wie auch immer, irgendwann ging’s dann langsam vorwärts. Jedes Fahrzeug wurde mehrmals von der Polizei und Angestellten des Fährbetriebs ausführlich kontrolliert…irgendetwas wurde gesucht. Bis die vielen Autos, LKWs, Motorräder und Camper unter weiteren Hupattacken verladen waren dauerte es noch fast zwei Stunden. So legten wir mit rund zweieinhalb Stunden Verspätung ab.



Für Albrecht und mich begann dann die Suche nach einem Cameriere, der uns eine Zugangskarte zu unserer Kabine aushändigen würde. Auf unserem Deck 9, dem zweitobersten Stockwerk der Fähre, war niemand zu finden und erst als sich der Verantwortliche zwei Stockwerke tiefer erbarmte und die Receptionistin unseres Stockwerks ausfindig gemacht hatte, konnten wir endlich in unsere Kabine. Sie hatte wegen der Verspätung wohl entschieden, dass ihr eine Pause zustünde.

Der Lotse wurde an Bord gebracht und ein Segler und die Sonne begrüssen uns.


Nach einem Bier, das uns der Barista von Deck 7 illegalerweise verkaufte (wir hatten den Hafen noch nicht verlassen), nahm ich etwa um halb vier Uhr morgens eine Dusche in unserem privaten kleinen Badezimmer und schlief danach wunderbar im oberen der Kajüttenbetter.


Als ich ausgeschlafen hatte und kurz vor Mittag meinen ersten wunderbaren italienischen Cappuccino Zusammen mit einer Zigarette auf der Terrasse genoss, waren die Berge um Palermo bereits sehr nahe und wir mussten uns schon bald bereit machen für das Verlassen des Schiffs. Das Wetter meinte es gut mit uns, denn die Hauptstadt Siziliens lag in der Sonne, während das umliegende Bergland von Wolken verhangen war. Als ein kleiner Regenschauer kurz vor der Einfahrt in den Hafen vorüberzog, bildete sich ein wunderschöner Regenbogen, der unmittelbar neben unserem Schiff leuchtete und keinen Kilometer entfernt das Meer zu berühren schien.



Als die Fähre festgemacht hatte und die Fahrgäste in ihre Fahrzeuge steigen konnte, dauerte es nicht lange, bis das Hupen wieder begann. Es scheint ein grundlegendes Bedürfnis vieler Italiener zu sein, zu hupen. Wir amüsierten uns köstlich und schauten dem aufgebrachten Verhalten einiger zu, die auf dem engen Fahrzeugdeck ihre Autos wendeten, um schneller hinaus fahren zu können.

frisch rasiert zurück in Eurpoa


Dann ging plötzlich alles sehr schnell und wir waren auch nur kurz am Warten für die Abfertigung durch Grenzpolizei und Zoll. Im Gegensatz zu den anderen mussten wir unser Fahrzeug mit Schweizer Nummernschild und zwei älteren Herren an Bord nicht für die Zollkontrolle öffnen und ausräumen, sondern wurden nur gefragt, ob wir etwas zu verzollen hätten.

auf dem Parkplatz «Green Park»


Keine 6 km Fahrstrecke vom Hafen entfernt lag der bewachte und für Camper ausgerüstete Parkplatz mitten in der Stadt, den wir ansteuerten und auch auf Anhieb fanden. Für 25 Euro pro Tag haben wir Toiletten, Duschen, WLAN und Bewachung zur Verfügung. Da der Abfall nach mitteleuropäischer Manier säuberlich getrennt wird, heisst der Parking «Green Park», obwohl da ausser einem dunkelgrün lackierten Unimog und ein bisschen Moos auf einer der Mauern gar nichts grün ist.


Kurz das Fahrzeug abgestellt, den Tabakbeutel aufgefüllt und schon waren wir zu Fuss unterwegs in die einen Kilometer entfernte Altstadt Palermos.


Kurz vor dem engeren Gewirr aus Gassen und Strassen fanden wir die Testagrossa Foccaceria, wo wir uns nach vier Wochen Halal ein Schweinskrustenbratensandwich und ein grosses Moretti-Bier genehmigten. Ein Blick in diesen bei Einheimischen sehr beliebten Spezialitäten-Imbiss machte mir sofort klar, warum ich den Aufenthalt in Italien so sehr schätze: hier wird auchin einfachen Imbissbuden grössten Wert auf hochwertige und vielfältige Küche gelegt. In diesem Land wird nicht nur der Beste Kaffee der Welt gebraut (auch wenn einem das Firmen aus der Schweiz und den USA anders verkaufen wollen), sondern hier wird wohl auch am allerbesten gekocht.

Porchetto-Sandwich und ein Bier

Testagrossa Foccaceria




So gestärkt ging es etwa dreiviertel Stunden vor Sonnenuntergang auf einen kleinen Erkundungsspaziergang durch einen Teil der Altstadt. 

An der Piazza della Vittoria

Cattedrale di Palermo


Quattro Canti


Durch die Porta Nova zur östlich davon gelegenen Piazza della Vittoria mit dem Normannenpalast über den barocken Platz Quattro Canti, die Fontana Pretoria und durch die Altstadt mit dem nächtens natürlich geschlossenen Mercato Ballarò, der sich in einem heruntergekommenen, dunklen Quartier befindet und wieder zurück zum Parkplatz



Es war ein ruhiger Sonntagnachmittag und ich merkte schon bei den ersten Schritten in der alten Stadt, dass es hier unglaublich viel zu sehen gäbe. Da stehen inmitten der vielen älteren Gebäude mit Wohnungen, Büros und Geschäften unglaublich viele historische Sehenswürdigkeiten aus vielen Epochen und von verschiedenen Kulturen.


Angefangen mit den Phöniziern, die die Stadt im 8. Jahrhundert v.Chr. gegründet hatten über die Karthager, die ihre Urväter nach dem Bruch mit dem Mutterland ablösten. Die Griechen, die der Stadt ihren Namen verliehen und sie sehr begehrten, haben hier keine Spuren hinterlassen können, weil die Karthager/Punier sie erfolgreich verteidigten. Panhormos heisst Ganzhafen oder grosser Hafen. Die Griechen besassen den Ostteil Silziliens, während die Karthager den westlichen Teil beherrschten. 



Den Römern gelang es 245 v.Chr., Palermo, das sie Panormus nannten, im ersten punischen Krieg zu erobern und zu behalten. Unter ihnen entwickelte sich Palermo zu einer der wichtigsten Städte der Provinz Sicilia und gedieh über 700 Jahre lang, bis es 429 von den Vandalen, die bereits in Tunesien ihr Reich aufgebaut hatten, erobert wurde. Die Stadt verlor an Bedeutung und fiel keine Hundert Jahre später an Ostrom/Byzanz. 


Erst unter den Arabern erlangte Palermo wieder Bedeutung und wurde 831 zur Hauptstadt der Emire von Sizilien. Wegen der fruchtbaren Erde und den grossen Erträgen von Orangen- und Zitronenbäumen wurde Sizilien ein wichtiges Wirtschaftszentrum. Palermos Hafen wurde ausgebaut und die Stadt hatte bis zu 120’000 Einwohner. Damit war sie dazumal die drittgrösste Stadt Europas hinter Byzanz (heute Istanbul) und Còrdoba. 




Sizilien war seit der Antike wegen seiner guten Böden die Kornkammer der damals bekannten Welt und deshalb das begehrteste Agrarland. Deshalb stritten sich die grossen Mächte unablässig und die Insel. 


Ab 1072 war die Insel unter normannischer Herrschaft - Palermo wurde im Jahr 1172 Hauptstadt des normannischen Königreichs Sizilien. In dieser Zeit entstanden die wichtigen arabisch-normannisch-byzantinischen Bauwerke wie der Normannenpalast, die grosse Kathedrale, die Sommerresidenz La Zisa und andere. Sieben solcher Bauwerke sind heute als UNO Weltkulturerbe gelistet. 




Auch als die Staufer 1194 die Macht übernahmen und Friedrich II. sich nach seiner Krönung zum Kaiser im Jahr 1220 voll auf sein Kaiserreich Sizilien kümmerte (den deutschen Teil des Kaiserreichs überlies er seinem ältesten Sohn Heinrich IV.), entwickelte sich die Stadt stark weiter. Erst nachdem der letzte Stauffer 1268 auf Befehl von Karl von Anjou in Neapel öffentlich hingerichtet worden war und das Haus Anjou die Macht übernahm, verfiel Palermo und wurde so arm, dass die Bevölkerung 1288 sich in einem Aufstand wehrte und viele der Franzosen tötete. Dann wurde es kompliziert und neben Andalusien übernahmen Spanier, Savoyer, Österreicher und Bourbonen die Stadt. 


1860 zog Giuseppe Garibaldi in Palermo ein und 1861 wurde Sizilien in das neue Königreich Italien eingegliedert.




Soviel zu einem kleinen, stark zusammengefassten historischen Abriss. Die detaillierte Geschichte Palermos und Siziliens, die eng mit den Entwicklungen der europäischen Königreiche verhängt ist musst Du dir in Geschichtsbüchern oder im Internet selber zusammen suchen, wenn Du es genauer wissen willst. Interessant ist es allemal.


Neben den grossen und international anerkannten Bauwerken gibt es in der Stadt viele Paläste und Kirchen, die Reisen oder Besuche wert sind. Ich möchte mir morgen ein paar davon ansehen und auch noch über den einen oder anderen Markt schlendern, bevor wir uns für die restlichen Tage unserer Tour italienisches Festland bewegen.



Samstag, 29. November 2025

29. Nov EG Meer 2025. Nabeul - Tunis - La Goulette Hafen - Fähre GNV Spirit

Kein aufregender Tag heute. 

Wir haben einen gemütlichen Tag vor dem Land Rover sitzend Kaffee getrunken, aufgeräumt, die gestern abends angekommenen 8 Land Rover, ein Mercedes G und zwei Toyotas begutachtet, ein wenig mit dem Reiseleiter der Gruppe geschnackt, die Sonne und die Wärme genossen und sind anfangs Nachmittag nach Tunis gefahren und haben die Zufahrt zum Hafen in La Goulette rekognosziert. 




Dann haben wir uns im „La Petite Etoile“ beim Hafen von La Goulette ein feines Fischmenue mit einer Flasche tunesischen Weissweins gegönnt und den Nachmittag im warmen Restaurant etwas in die Länge gezogen  

Gegen Abend ging’s dann zum Check-in für die Fähre, wo uns ein freundlicher Tunesier einwies und durch den Prozess mit verschiedenen Stationen führte. Als wir abgefertigt waren rannte er uns sogar bis zu unserem Platz in der Warteschlange voraus. Das tat er natürlich nicht ohne Grund, denn am Ende forderte er unmissverständlich eine Bezahlung, was wir ihm auch gerne gaben, denn durch seine Unterstützung war der Prozess sehr flüssig für uns.

Jetzt ist grad unsere Fähre in den Hafen eingefahren, hat elegant gewendet und wird wohl nächstens die Neuankömmlinge ausspucken. Es macht sich in der Schlange schon ein wenig Unruhe und Hektik breit, weil wir bis zur Laderampe vorziehen können. Ein paar Autobesatzungen sind vorher ausgestiegen und sind jetzt stehen gelassen worden. Die müssen jetzt halt hinten anstehen.


Das 2001 in Kiel gebaute Schiff ist riesig im Vergleich zu den wartenden Autos!

Viel mehr gibt es heute nicht zu berichten.


Freitag, 28. November 2025

28. November 2025. Nabeul - Bardot Museum - Nabeul


Das Nationalmuseum von Bardo in Tunis.



Dieses Museum wurde bereits zur französischen Kolonialzeit als «Musée Aloui» im ehemaligen Gebäude des Harems des Bardot Palasts eingerichtet. Nach der Unabhängigkeit Tunesiens im Jahr 1956 wurde es in «Nationalmuseum Bardot» umbenannt. Es ist nach dem Ägyptischen Museum in Kairo das bedeutendste archäologische Museum Nordafrikas.


eine Ausstellungshalle mit Statuen


Es zeigt neben dem türkischen Zeugma-Mosaik-Museum die weltweit grösste Sammlung römischer Mosaiken. Es sind offensichtlich so viele Mosaiken vorhanden, dass damit viele der Böden im ganzen Museum belegt und die Räume buchstäblich damit tapeziert sind.


Mosaiken aus der Stadt Dougga, die wir am 25. November besucht haben

Mosaiken aus der Stadt Dougga

Mosaiken aus der Stadt Dougga


Daneben werden umfangreiche Sammlungen historisch-künstlicher Objekte von der Frühgeschichte über die punische, griechische, römische, frühchristliche und arabische Epoche ausgestellt.


eine Seite aus dem berühmten «Blauen Koran»

ein frühchristliches Taufbecken

Es hatte auch ein Schiffsmodell! So eines wurde, reich beladen (oder besser überladen) mit griechischen Objekten zu punischer Zeit auf seiner Route von Griechenland nach Italien von einem Sturm an die Küste Tunesiens getrieben, wo es vor Mahdia sank. Schwammtaucher fanden das Wrack zufällig und die gesamte Ladung konnte geborgen werden. Darunter sind allerlei Objekte, die wohl für die Ausstattung einer frührömischen Villa gedacht waren.


eine punische Göttermaske

die Eingangshalle zur Ausstellung im Erdgeschoss


Es ist auch ein gesamter arabischer Palast in seiner ganzen Pracht mit gekachelten Wänden und Böden sowie unglaublich schönen Decken aus Holz ins Museum integriert worden. 





Das museumsdidaktische Konzept ist mit Ausnahme des Teils über den Fund eines riesigen Goldschatzes aus Chemtou in meinen Augen ziemlich altmodisch. Leider sind viele der Beschriftungstäfelchen nur noch bruchstückhaft zu lesen, weil sich die Letraset-Buchstaben ablösen, Informationstafeln durch das Berühren der BesucherInnen abgegriffen sind und keine einheitliche Lesehöhe eingehalten wurde. Ausserdem sind die Fundstücke für mich grossenteils zwar thematisch gegliedert, jedoch in Bezug auf die Fundorte auseinandergerissen gruppiert.


Im schönen Café Andalou im Hof haben wir gemütlich eine Pause gemacht und uns mental auf den zweiten Teil der Besichtigung vorbereitet.



Die Ausgrabung sowie die Gestaltung des Ausstellungsteils über den Fund von über 1400 Goldmünzen in Chemtou im Jahr 1993 wurde von Deutschen und französischen Universitäten unterstützt, was sich in der modernen Präsentation und Aufarbeitung des Funds deutlich zeigt.




Chemtou war übrigens der Ort, wo ein rosaroter, in der ganzen römischen Welt sehr begehrter Marmor abgebaut und verarbeitet wurde. Leider konnten wir diese bedeutende Stadt nicht besuchen, weil sie zu nahe an der algerischen Grenze liegt und von der Nationalgarde abgesperrt wird.


Ich war tief beeindruckt von der Vielfalt und der herausragenden Qualität der Exponate im Bardot-Museum - und auch erschlagen von der schieren Menge. Es ist kaum in einem Tag umfassend zu  erfassen, zumal man sich zuerst mit der Systematik der Ausstellung vertraut machen muss.





Die Webseite des Museum stellt einen visuellen Besuch zur Verfügung und dokumentiert viele wichtige Ausstellungsstücke.


Auf der heute flüssigen und zeitlich erträglichen Heimfahrt grüsste uns der Abendhimmel mit einem grossartigen Abendrot, einem dramatischen Sonnenuntergangshimmel und einem kleinen aber feinen Regenbogen.



Das Abendessen mit Bier in der dem Camping angeschlossenen Beiz war wie gewohnt gut und wir wurden einmal mehr sehr freundlich aufgenommen. Einer der Kellner begrüsst uns schön als seine Familie.


Ich habe bereits meine Rückfahrt pünktlich auf den Santiglaus und das traditionell dazu gehörende Abendessen mit Grättimannen und heisser Schoggi bei Susanne von Regio di Calabria über Rom, Florenz und Mailand nach Basel für sagenhaft 116 Franken gebucht.



Die Fotos sind heute aus dem iPhone, da ich die Kamera nicht ins Museum mitnehmen durfte.

5./6. Dezember 2025. Reggio Calabria - Basel Ein abschliessender Eintrag. Die Rückreise von Reggio Calabria über Mailand nach Basel verlief ...